Als ich Ende 2008 der Piratenpartei beitrat, war es ein Truppe politikbegeisterter Menschen, die unbedingt etwas ändern wollten und sogar bei der Bundestagswahl 2009 knapp zwei Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnten. Doch seitdem scheinen gravierenden Änderungen eingetreten zu sein. Lange Zeit, auch nach dem BPT 2010.1 in Bingen konnte ich mir nicht so echt erklären, was es nun ist. Bis ich mir den Sprachgebrauch ein wenig näher anschaute. So wurde neulich Strandgut aus… angespült und high technology in die Rahen gezogen und nach Gebrauch versenkt. Da wurde Beute sortiert und in einem sicheren Technik-versteck untergebracht um sie dann später mit Schnellfregatten auszuliefern. Überwacht wurde das ganze durch einen Battle Monk am Piratofon und überprüft und abgesegnet durch Akkreditierungspiraten. Mit solcher Flaschenpost im Netz bin ich dann ganz sicher zu der Erkenntnis gelangt: Die Piratenpartei ist jetzt ein Dienste übergreifendes MMORPG geworden, bei dem man im Piratenpad seine Erlebnisse austauscht und sich bis vor kurzen noch auf Schatzkarten.net zur Planung des nächsten Beutezuges traf. Aber als Ersatz kann die Crew sich ja noch im rostigen Anker zum Stammtisch treffen.
Und nun bin auch ich wieder beruhigt, denn jetzt verstehe ich das Ganze wieder.
Arrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr
Kommentar von admin
2 14. Juli 2010, 08:39 Uhr |
Kommt drauf an, ob Du mich das als online Spieler oder politisch interessierter Mitbürger fragst
Kommentar von Piratenstatistiken
1 14. Juli 2010, 00:02 Uhr |
Ist das nun… gut oder schlecht?