Zitat des Moments:

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen. Konrad Adenauer

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Recht auf sauberes Trinkwasser und die sanitäre Versorgung zu einem Menschenrecht erhoben. Das ist gut so, denn ca 884 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Wasser, 2,6 Milliarden Menschen haben keine Toiletten und jährlich sterben 1,5 Millionen Kinder an Durchfallerkrankungen.
Nur mehr als einen politische Willenserklärung ist das trotzdem nicht, denn dieses Recht ist nicht einklagbar. Andererseits kann es aber dazu führen, das der politisch Druck auf die Länder steigt und sich somit mehr Länder bemühen, dieses Menschenrecht umzusetzen. Die Folge ist auch schon klar, die Entwicklungsländern fordern mehr Geld. Aber ob denn ein mehr an Geld auch die Situation verbessern würde, wage ich zu bezweifeln. Als Beispiel soll dazu China herhalten. China ist ja mittlerweile kein armes Land. Aber durch den Raubbau an Umwelt und Natur sind ein Viertel der Gewässer in China so verschmutzt, das diese nicht mehr zur Gewinnung von Trinkwasser herangezogen werden können.
Aber auch für Europa und Deutschland ergeben sich durchaus positive Effekte für das politische Wirken. So könnte man sich mit dieser UNO- Resolution in der Hinterhand für einen Stopp der Privatisierung von Gewässern aber auch von Wasserwerken stark machen.
Also alles in allen ein neues Menschenrecht mit Brisanz für alle Länder dieser Welt.

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29. Juli 2010, 08:36 Uhr

Als ich Ende 2008 der Piratenpartei beitrat, war es ein Truppe politikbegeisterter Menschen, die unbedingt etwas ändern wollten und sogar bei der Bundestagswahl 2009 knapp zwei Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnten. Doch seitdem scheinen gravierenden Änderungen eingetreten zu sein. Lange Zeit, auch nach dem BPT 2010.1 in Bingen konnte ich mir nicht so echt erklären, was es nun ist. Bis ich mir den Sprachgebrauch ein wenig näher anschaute. So wurde neulich Strandgut aus… angespült und high technology in die Rahen gezogen und nach Gebrauch versenkt. Da wurde Beute sortiert und in einem sicheren Technik-versteck untergebracht um sie dann später mit Schnellfregatten auszuliefern. Überwacht wurde das ganze durch einen Battle Monk am Piratofon und überprüft und abgesegnet durch Akkreditierungspiraten. Mit solcher Flaschenpost im Netz bin ich dann ganz sicher zu der Erkenntnis gelangt: Die Piratenpartei ist jetzt ein Dienste übergreifendes MMORPG geworden, bei dem man im Piratenpad seine Erlebnisse austauscht und sich bis vor kurzen noch auf Schatzkarten.net zur Planung des nächsten Beutezuges traf. Aber als Ersatz kann die Crew sich ja noch im rostigen Anker zum Stammtisch treffen.
Und nun bin auch ich wieder beruhigt, denn jetzt verstehe ich das Ganze wieder.

Arrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

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13. Juli 2010, 18:50 Uhr

Die Testphase zum Einsatz der als Nacktscanner bezeichneten Körperscanner verschiebt sich, da die Voraben zur Verfremdung der Personen bisher nicht eingehalten werden können (http://www.fnp.de/fnp/welt/hintergrund/nacktscanner-erst-spaeter_rmn01.c.7937715.de.html). Das bedeutet jedoch nicht, das das Thema vom Tisch ist. Das nehme ich nun zum Alass, mein Infoblatt hier zu veröffentlichen:

Technologie und Gesundheitsrisiken
1. Röntgengeräte auf de Basis rückgestreuter Strahlung: Die Geräte arbeiten mit hohen
Teilchenenergien aber mit geringen Intensitäten. Die resultierenden Bilder sind von
hoher Detailtreue und können auch Implantate im Körper sichtbar machen
(Entwürdigung von Personen mit Implantaten ist hier möglich). Der Einsatz der Geräte
birgt auch gesundheitliche Risiken, da kein Schwellenwert definierbar ist, ab dem
Röntgenstrahlung schädlich wirken kann.
2. Aktive Terahertz- Geräte: Zum Einsatz kommt dabei Wärmestrahlung im
Millimeterbereich. Diese Strahlung ist im Gegensatz zur Röntgenstrahlung recht
energiearm, dringt aber auch nur gering in den Körper ein, so das Gegenstände im
Körper (Verdauungstrackt), Körperfalten etc. nicht erfasst werden können. Die
gesundheitlichen Risiken sind bisher nur wenig untersucht, jedoch gibt es einen Bericht
einer israelischen Forschergruppe, welche Hinweise auf eine Störung der
Chromosomenverteilung in teilungsfähigen Lymphozyten (Blutbestandteile) bei
mehrstündiger Bestrahlung mit 100GHz fand.
3. Passive Terahertz- Geräte: Diese Geräte nutzen die natürliche Terahertz- Strahlung
des menschlichen Organismus aus. Da keine zusätzlichen Strahlungsquellen zum Einsatz
kommen, sind gesundheitliche Schäden durch diese Geräte auszuschließen. Jedoch
werden auch hier nur am Körper getragene Gegenstände sichtbar gemacht.

Fazit
Rein aus gesundheitlichen Bedenken sind Röntgengeräte grundsätzlich abzulehnen aber
auch aktive Terahertz-Scanner sind nach derzeitigen Erkenntnisstand nicht 100%
risikofrei. Lediglich passive Terahertz-Scanner sind gesundheitlich unbedenklich.
Bringen die Geräte ein Mehr an Sicherheit?
Das Frage kann man getrost verneinen, da bei den Teraherz- Geräten nur über der Haut
befindliche Gegenstände gefunden werden. Die Schwachstelle bleiben weiterhin die
Kontrolleure vor Ort. Hierzu passt auch die Aussage des GdP- Chefs Konraf Freiberg: “Es
reicht bei weitem nicht aus, nun aufgrund des aktuellen Vorfalls in Detroit ausschließlich
über so genannte Körperscanner zu debattieren. Vom Flicken nur eines Sicherheitslochs
kann man sich ernsthaft keine Wunderdinge erwarten.”

Mehr Technik bedeutet nicht automatisch
mehr Sicherheit aber mit Sicherheit mehr
Profit für die produzierenden Firmen!

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12. Juli 2010, 11:05 Uhr
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Schon lange frage ich mich, was hat es bei den Piraten mit dem Begriff “piratig” auf sich? Woran orientiert sich die Wahl dieses Attributes? An unserem Programm, an Traditionen?
Nein- ich habe mittlerweile meine eigene Erklärung gefunden. Piratig (oder auch piratisch) wird häufig dann verwendet, wenn ein Pirat seine politischen Ansichten als die einzig logischen, sich aus den Zielen der Piratenpartei herleitenden verkaufen will. Und häufig ist das dann der größte Unsinn. Und das ist auch logisch, denn würden sich Ansichten aus den Zielen der Piratenpartei herleiten und Konsens sein, müsste man ja nicht betonen, wie piratig die Ansichten wären, sie wären es ja so oder so!
Also Vorsicht wenn jemand immer wieder betont, das oder jenes wäre piratig!
Denk selbst!

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11. Juli 2010, 19:51 Uhr
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Noch, das muß ich leider so betonen, bin ich Mitglied der Piratenpartei (seit Mitte Dezember 2008). Jedoch schaue ich immer mehr mit Erschrecken auf die politische Entwicklung einer Partei, die ich mal als ehrliche Alternative zu den etablierten Parteien empfand. Geblieben davon ist mir derzeit nur noch die Hoffnung, das es einmal wieder besser wird. Sollte ich de derzeitige Lage der Piraten verorten, dann würde ich sagen, sie bewegt sich in Richtung Grüne-Linke 2.0. Also linke Sozial- und grüne Umweltpolitik gemischt mit einem Touch an Internetkompetenz. Das eicht meiner Ansicht nach aber bei weitem nicht, um eine eigenständige Identität bei einem größeren Teil der Bevölkerung zu erreichen. Den aber brauchen die Piraten unbedingt, denn um politische Ziele durchzusetzen bedarf es im Endeffekt eines politischen Einflusses. Und der fängt deutlich oberhalb der 5% Hürde an und nicht deutlich unterhalb.
Das Potential wäre zwar da und ein Einsatz gegen ACTA, E-Perso und Zensus11 verbunden mit einer Aufklärungskampagne in der Bevölkerung dringend geboten. Aber davon sind wir weit weg. Lieber rennt man der 108e Initiative nach(lobenswerte Ziele, aber grüne und Linke haben mir ihrem parlamentarischen Einfluß hier schon Gesetzesinitiativen gestartet- etwas, was wir Piraten nicht können).
Aber was machen wir anstatt dessen? Die einzelnen LV’s arbeiten fleißig an ihren Programmen, jeder nach eigenem Gusto und nach dem Motto: “Wünsch Dir was” zum Teil doch deutlich realitätsfern. Machen wir so weiter, ist der Weg in Richtung 0,5% kürzer und einfacher zu erreichen als der zu den 5%. Die nächsten Landtagswahlen werden da zum Gradmesser in 2011 werden.

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6. Juli 2010, 10:48 Uhr
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Nun hat es auch der Spiegel mitbekommen (http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,704114,00.html), gut ausgebildete Menschen verlassen Deutschland, selbst Deutsch- Türken mit guter Ausbildung suchen lieber ihre Karrierechancen in der Türkei anstatt hier bei uns.
Verlassen die Raten nun endgültig das sinkende Schiff (sprichwörtlich gemeint)? Wahrscheinlich schon, schließlich herrscht Ausverkaufsstimmung in Deutschland- wer noch mal ein paar Milliarden braucht, unsere Regierung gibt das Geld der Steuerzahler durchaus gerne aus. Und dann erzählt man uns durchaus auch noch, auch wir hätten über unsere Verhältnisse gelebt. In Anbetracht der Tatsache, das die Reallöhne in Deutschland im Vergleich zu anderen EU- Ländern eher weniger zulegen, eine Ungeheuerlichkeit die sprachlos macht.
Aber sind wir nicht selbst schuld? Ja ganz sicher, denn wir lassen uns das gefallen. Lassen uns zu Stimmvieh degradieren und wählen diejenigen, die uns das Fell über die Ohren ziehen. Viele von uns zahlen brav Gewerkschaftsbeiräge und freuen sich über Minimalabschlüsse, die als Megaerfolg verkauft werden. Dabei ist für die meisten Gewerkschaftsbosse Arbeitskampf gleichbedeutend mit einem Auftritt im Schwätzersessel bei Anne Will.
Summa sumarum, entweder es gelingt uns den Ausverkauf Deutschlands zu stoppen oder wi sollten uns auch Gedanken darüber machen, ob es im Ausland nicht besser ist.

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4. Juli 2010, 21:23 Uhr
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Nun haben wir endlich einen neuen Bundespräsidenten. Nach drei Runden hat sich Christian Wulff gegen den Stasi-Jäger Gauck durchgesetzt. Was für ein Sieg!
Was können die Ursachen dafür sein?
Zum ersten ist es möglich, das Christian Wulff selbst in den eigenen Reihen nicht als erste Wahl empfunden wurde.
Zum Zweiten habe wohl doch einige Mitglieder der Bundesversammlung noch einen Restfunken an Gewissen in sich gefunden und haben sich nicht zu Wahlmaschinen ihrer Parteien machen lassen.
Und drittens waren wohl auch die Alternativen nicht wirklich gegeben.
Was bleibt also unter dem Strich?
Mal abgesehen von rechtlichen Diskussionen (zum Beispiel über die Rechtmäßigkeit der Vertreter von NRW in der Bundesversammlung – http://bundeswulff.wordpress.com/ ) bleibt vor allem eines- ein bitterer Nachgeschmack. Der resultiert bei mir vor allem aus der öffentlichen Mißachtung von §38 Absatz 1, welcher lautet:
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
Wenn sich an dieser Stelle dann ein Herr Westerwelle hinstellt und nach einer Fraktionssitzung (! – Gibt es denn Fraktionen in der Bundesversammlung?) öffentlich feststellt, das die Vertreter der FDP geschlossen für Ihren Kandidaten stimmen werden, dann offenbart sich da doch ein gar großer Mangel im Demokratieverständniss, wenn nicht sogar verfassungsfeindliche Tendenzen (Leider ist diese Feststellung nicht neu und wird auch in diesem Fall nicht zu Konsequenzen führen).
Was bleibt uns also übrig? Leider nicht wirklich viel, wir werden uns wohl weiter bei vollem Bewusstsein vorführen lassen müssen, das die Macht eben nicht vom Volke sondern von einigen Parteien (und deren Großspender) ausgeübt wird oder aber wir reissen uns endlich zusammen und lassen uns das nicht mehr gefallen. Am besten geht das bei Wahlen, indem jeder wählen geht und dabei überlegt, wen er wählt!

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3. Juli 2010, 06:59 Uhr
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Ggestern wurde Pirat Tauss erstinstanzlich des Besitzes von kinderpornographischen Materials für schuldig befunden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Im Um- und Vorfeld des Urteils gab es viele Stimmen, vor allem aber auch solche, die von einer Vorverurteilung von Tauss sprachen. Zu diesen Dingen kann man stehen wie man will, das Festhalten an der Unschuldsvermutung war und ist richtig. Auch im Fall Jörg Tauss. Viele fragen sich nun, wie geht die Piratenpartei mit ihrem prominenten Mitglied um, wenn das Urteil rechtskräftig wird?
Da möchte ich erst einmal beim Urteil bleiben, wie es bisher bekannt ist. In diesem Urteil wird Jörg Taus bestätigt, das er kein sexuelles Interesse an Kinderpornographie hat. Was bleibt ist der Besitz (und die Verbreitung) einschlägigen Materials. Nach seinen eigenen Aussagen hat er das zu Recherchezwecken gemacht und gibt zu, unbedacht gehandelt zu haben. Und da steht er als Politiker nicht alleine da:
Unser Finanzminister vergißt schon mal einen Geldkoffer, der ehemalige Aussenminister Joschka Fischer hat auf Demos mit Steinen geworfen und es gibt sicher noch mehr Beispiele in der Geschichte unseres Landes.
Wie also mit Jörg Tauss weiter umgehen? Zu allererst sollte Pirat Tauss dies selbst entscheiden dürfen, das sind wir ihm schuldig. Warum? Ganz klar, mit seinen Ideen hat er durchaus die Arbeit der PPD befruchtet bis hin zur Initiative §108e. Ansonsten muß jeder für sich selbst entscheiden, inwieweit man Menschen Fehler und Dummheiten nachsehen kann.
Ich kann durchaus weiter mit einem Piraten Tauss leben, denn eines ist für mich klar: Unsere politischen Gegenspieler werden den Fall Jörg Tauss immer gegen uns Piraten verwenden- egal wie wir uns jetzt und in Zukunft entscheiden.

Update 30.5.2010:
Jörg Tauss ist aus der Piratenpartei ausgetreten um sich (nach eigenen Worten) vor weiteren Schaden zu bewahren.

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29. Mai 2010, 12:05 Uhr

Photovoltaik steht für die Gewinnung von Strom direkt aus dem Sonnenlicht. für die Beschreibung des zu Grunde liegenden photoelektrischen Effektes bekam Albert Einstein 1921 seinen Nobelpreis!
Die meisten derzeit angebotenen Anlagen basieren auf Silizium, der Wirkungsgrad liegt dabei (je nach Art des verwendeten Siliziums) zwischen 5-24% Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik). Bei Solarzellen auf der Basis organischer Stoffe liegt er derzeit bei etwa 6%. Das ist nicht besonders viel, aber immerhin.
Auch die Zeit, nach der die Energiebilanz positiv wird, ist relativ unterschiedlich, aber liegt zwischen einem und 10 Jahren (je nach Quelle und Standort -Quelle z.B. http://www.szff.ch/files/content/element/497/ETH%20Bericht.pdf).
In punkto Versorgungssicherheit ist Photovoltaik statistisch gut planbar, jedoch schwankt die Leistung der Anlagen sowohl im tageszeitlichen Verlauf als auch im Jahresverlauf (hier um den Faktor 10 und mehr; so wurden in der Region Berlin-Brandenburg im Dezember 2009 durchschnittlich 11kWh pro kWpeak erzielt, im April 2009 waren es 146kWh pro kWpeak).
Was bleibt als Kritik übrig? Zum einen gibt es bisher (wie auch bei der Windenergie) keine ausgereiften Konzepte zur Speicherung der Energie um eine konstante Einspeisung von Strom zu garantieren. Weiterhin verteuert Solarstrom den Strom für Endkunden (im Jahr 2007 betrug diese Solarförderung 517 Millionen Euro; auf Grund der 20jährigen Förderung könnten laut Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung RWI kumulierte Kosten von über 100 Milliarden Euro bis 2035 auflaufen. Und es könnten auf Grund des anhaltenden Booms noch höhere Kosten entstehen.) Und da keine Obergrenzen für die menge an geförderten Strom existieren, ist das Kostenrisiko für den Endverbraucher nicht kalkulierbar. Jedoch ist eins heute schon klar, die Fördersumme für Solarstrom wird die Steinkohleförderung deutlich übertreffen. Und wer die Zeche zahlt, ist auch klar- der Stromkunde!

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22. März 2010, 09:06 Uhr

Was passiert, wenn ein Kabarettist die Nase voll hat, sieht man hier ganz deutlich:

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24. Februar 2010, 14:08 Uhr
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